Herzlichen Dank für euer Interesse!

Hallo liebe Leser

Wie schnell die Zeit vergeht…
Vor fast einem Jahr haben wir mit unseren Baum-Beobachtungen begonnen. Der Biologie-Auftrag ist nun zu Ende.
Wir (die Baumfreundinnen) hoffen, dass euch unsere Blogs interessiert und faszinert haben und dass ihr Freude an unserer Arbeit hatten.
Dahinter steckt viel Herzblut und Elan… Dieser Aufwand hat sich gelohnt, denn wir haben super abgeschnitten. Wir sind stolz auf unsere Arbeit.

Wir danken Euch noch einmal von ganzem Herzen für Eure Aufmerksamkeit und Likes.

Liebste Grüsse und tschüss!

Eure Baumfreundinnen…

Teil III: Beobachtungsprotokoll 16

Datum: 02. Juni 2016
Zeit: 16:20 Uhr
Temperatur: 18 °C -> mild
Witterung: bewölkt (grau); Sicht auf die Rigi verdeckt (Hochnebel und Wolken) (Foto 1), auf Küssnacht (Foto 2), Immensee (Foto 3) und das Gymnasium Immensee klar (Foto 4)
Wind: 13km/h -> nicht so spürbar
Luftfeuchtigkeit: 76% ->  viel Regen in letzter Zeit
Niederschlag: 30% -> Nieselregen, ein zwei Tröpfchen

Beobachtungen:
– die Blätter mit den Früchten haben sich nicht unbedingt sichtbar verändert, ausser, dass einige kleine neue Blättchen am spriessen sind (Foto 5)
– die Äste hängen weit herunter (Foto 6)
– das Blätterdach ist noch dichter geworden (Foto 7)
– der Boden unter der Rotbuche ist nicht zu nass, nicht zu trocken
– es befinden sich vereinzelte heruntergefallene Äste und trockene alte Blätter auf dem Boden (Foto 8)
– zudem findet man einige Rindenstücke unter der Rotbuche (Foto 8)
– am Fusse des Baumes findet man neben der alten Verletzung, die sich nicht sehr verändert hat (Foto 9), noch eine zweite neue Verletzung, die rötlich leuchtet (Foto 10)
– einige Gänseblümchen fanden ihr Plätzchen unter der Rotbuche (Foto 11)
– ausserdem wachsen nun Pflanzen, welche stachelig und dem Moos ähnlich sind, auf dem Boden (Foto 12)
– neben dem Rauschen der Blätter im leichten Wind (man spürt ihn aber trotzdem nicht so sehr) hört man auch noch viele Grillen zirpen (man könnte stundenlang dasitzen und zuhören… :-))

 

 

 

Fotos

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Übersichtsfoto 1

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Übersichtsfoto 2

 

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Foto 1: Sicht auf die Rigi durch dicke Wolken und Hochnebel verdeckt

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Foto 2: Sicht nach Küssnacht klar

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Foto 3: Sicht nach Immensee klar

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Foto 4: Sicht aufs Gymnasium klar

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Foto 5: die Blätter an den Ästen mit den Früchten

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Foto 6: die Äste hängen weit herunter

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Foto 7: das noch dichtere Blätterdach

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Foto 8: Rindenstücke, kleine Äste, vertrocknete Blätter mit Früchten am Boden

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Foto 9: alte, noch nicht geheilte Verletzung

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Foto 10: neue, rot leuchtende Verletzung

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Foto 11: ein schönes Gänseblümchen

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Foto 12: kleine Pflanzen, dem Moos ähnlich

 

 

Teil III: Beobachtungsprotokoll 15

Datum: 25. Mai 2016
Zeit: 12:30 Uhr
Temperatur: 17°C -> angenehm warm
Witterung: kleine Wölkchen sichtbar, sonnig; Sicht auf die Rigi (Foto 1), Küssnacht am Rigi (Foto 2), das Gymnasium Immensee (Foto 3) und Immensee (Foto 4) klar
Wind: 13km/h -> leichtes Lüftchen
Luftfeuchtigkeit: 67%
Niederschlag: 0% -> kein Regen

Beobachtungen:
– der Boden ist feucht, aber nicht zu nass (wegen dem Regen in letzter Zeit)
– es hat einige Äste auf dem Boden (Foto 5), dazu gibt es noch ein paar kleine Gänseblümchen (Foto 6)
– die Blätter mit den Früchten (Foto 7) haben sich nicht unbedingt sichtbar verändert (Blätter sind nur ein wenig grüner geworden)
– das Blätterdach ist scheinbar dichter geworden (Foto 8)
– der kleine Schaden am unteren Teil des Stammes ist weniger rot (Foto 9)
-> es hat sehr wenig Veränderungen gegeben seit einer Woche (sehr wahrscheinlich war das Wetter zu wechselhaft und so hat sich der Baum auf das Anpassen fokussiert und nicht aufs wachsen… :-))

 

Fotos:

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Übersichtsfoto 1

 

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Übersichtsfoto 2

 

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Foto 1: Sicht auf die Rigi sehr klar

 

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Foto 2: Sicht auf Küssnacht am Rigi wunderschön und klar

 

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Foto 3: Sicht auf das Gymnasium klar

 

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Foto 4: Sicht auf das kleine Dörfchen Immensee klar

 

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Foto 5: einer der vielen Äste unter dem Baum

 

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Foto 6: schöne und grelle Gänsblümchen

 

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Foto 7: leicht grüne Blätter mit den stacheligen Früchten

 

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Foto 8: schön dichtes Blätterdach

 

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Foto 9: die weniger rote Beschädigung

 

Teil III: Beobachtungsprotokoll 14

Datum: 19. Mai 2016
Zeit: 12:40 Uhr
Temperatur: 12 °C -> kühl, frisch
Witterung: bewölkt (grau); Sicht auf die Rigi verdeckt (Hochnebel) (Foto 1), auf Küssnacht (Foto 2) und das Gymnasium Immensee (Foto 3) klar
Wind: 13km/h -> enorm spürbar
Luftfeuchtigkeit: 74% -> sehr viel und starker Regen in letzter Zeit
Niederschlag: 4%, Nieselregen

Beobachtungen:
– die Blätter sind immer noch gleich, also rot, verschrumpelt und relativ klein
– das Blätterdach ist dichter geworden (Foto 4)
– kleine, rote und stachelige Früchte wachsen an den Ästen heran (Foto 5)
– die Pflanzen auf dem Boden sind enorm hellgrün geworden, der Grund dafür scheint der starke Regen in letzter Zeit zu sein
– der Boden unter der Rotbuche ist sehr weich und feucht, sehr wahrscheinlich auch wegen dem starken Regen in letzter Zeit
– es befinden sich vereinzelte Äste (mit Blätter) (Foto 6) und haufenweise alte Blüten und Knospenhüllen des Baumes (Foto 7) auf dem Boden, einerseits wegen dem relativ starken Wind und der beendeten Blütezeit
– der Übergangsteil vom Stamm zu den Wurzeln ist beschädigt, sehr wahrscheinlich vom Menschen (Foto 8)

 

 

Fotos

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Übersichtsfoto 1

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Übersichtsfoto 2

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Foto 1: Rigi von Hochnebel und dicken Wolken verdeckt

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Foto 2: Sicht auf Küssnacht klar (NB: die Grashalme sind vom Wind gebeugt)

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Foto 3: Sicht aufs Gymnasium Immensee klar

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Foto 4: dichtes Blätterdach

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Foto 5: kleine, stachelige und rötliche Früchte

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Foto 6: ein Ast mit Blättern auf dem Boden

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Foto 7: viele heruntergefallene und alte Blüten und Knospenhüllen

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Foto 8: beschädigter Teil am unteren Teil des Stammes, rötliches „Fleisch“

(Bilder sind leider ein bisschen unscharf, da die Kamera wieder einmal gespinnt hat)

 

Teil III: Beobachtungsprotokoll 13

Datum: 28. April 2016
Zeit: 14:05 Uhr
Temperatur: 11°C -> kühl
Witterung: teils bewölkt, teilzeitig sonnig; Sicht auf die Rigi (Foto 1), Küssnacht am Rigi (Foto 2), das Gymnasium Immensee (Foto 3) und Immensee (Foto 4) klar
Wind: 11km/h -> spürbar
Luftfeuchtigkeit: 42%
Niederschlag: 0%

Beobachtungen:
– Blätter sind rot und verschrumpelt, schon fast ein bisschen trocken und bilden ein dichtes Dach (Foto 5)
– es hat keine Knospen mehr (Foto 5)
– es hat Blüten, welche grün-braun gefärbt sind (Foto 6)
– auf dem Boden befinden sich vereinzelte Blümchen (Fotos 7+8) und einige Wurmausscheidungen (Foto 9), da es kürzlich geregnet hat und die Würmer voll im Schuss waren
– zudem liegen Äste (Foto 10) und Samen (oder die Hüllen der Knospen) (Foto 11) der Rotbuche auf dem Boden, welche sehr wahrscheinlich vom Wind runtergekommen sind

Fotos:

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Übersichtsfoto 1

 

Übersicht_2
Übersichtsfoto 2

 

Sicht_Rigi
Foto 1: Sicht auf die Rigi sehr klar

 

Sicht_Küssnacht
Foto 2: Sicht auf die Stadt Küssnacht sehr gut

 

Sicht_Gymnaasium
Foto 3: auch das Gymnasium ist sehr klar zu sehen

 

Sicht_Immensee
Foto 4: Immensee kann man auch klar sehen

 

Blätterdach
Foto 5: dichtes und rotes Blätterdach (keine Knospen mehr vorhanden)

 

Blüten
Foto 6: schöne, flauschig aussehende Blüten, welche braun-grün gefärbt sind

 

Blümchen_2
Foto 7: schöne violette Blümchen unter der Rotbuche

 

Blümchen_1
Foto 8: noch mehr Blümchen unter dem Baum

 

Wurmausscheidung
Foto 9: Wurmausscheidungen im Licht der Sonne

 

Ast
Foto 10: ein heruntergefallener Ast am Boden

 

Samen
Foto 11: braun-rot gefärbte Samen oder Hüllen der Knospen

 

Teil III: Beobachtungsprotokoll 12

Datum: 18. April 2016
Zeit: 15:45 Uhr
Temperatur: 5°C -> kalt
Witterung: strömender Dauerregen, Himmel bedeckt, Sicht auf die Rigi (Foto 2), Immensee (Foto 3) und Küssnacht am Rigi (Foto 4) , und aufs Gymnasium Immensee  ( Fotot 5) schlecht
Wind: 8 km/h
Luftfeuchtigkeit: 88%
Niederschlag: 100%

Beobachtungen:
– Knospen haben sich geöffnet (der Frühling ist da) (Foto 1,8)
– Blüten sind sichtbar (Foto 6,7,8)
– erste ganz kleine und zusammengerollte Blätter erkennbar (Foto 8)
– weisse und graugrüne Flechtenfläche sind nicht weiter gewachsen und auch das Moos hat sich nicht verändert.
– Boden saftig grün und feucht (Regen) (Foto 8)

Fotos:


2016-04-18 15.32.37.jpgFoto 1: Gesamtübersicht des ganzen Baumes

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Foto 2: durch Regen trübe Sicht auf die Rigi

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Foto 3: schlechte Sicht nach Immensee

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Foto 4: verdeckte Sicht nach Küssnacht am Rigi

2016-04-18 15.33.54 rr.jpgFoto 5: relativ gute Sicht aufs Gymnasium Immensee

2016-04-18 15.34.05.jpgFoto 6: die Baumkrone

2016-04-18 15.33.46.jpgFoto 7: die Knospen der Rotbuche

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Foto 8: die geöffnete Knospe

 

Teil III:Beobachtungsprotokoll 11

Datum: 31. März 2016
Zeit: 12:30 Uhr
Temperatur: 20°C -> sehr warm, frühlingshaft und angenehm
Witterung: sonnig, Himmel aber von Schleierwolken bedeckt, Sicht auf die Rigi (Foto 2), Immensee (Foto 3) und Küssnacht am Rigi (Foto 4) sehr klar
Wind: 8 km/h -> Föhnwind
Luftfeuchtigkeit: 71%
Niederschlag: 12%

Beobachtungen:
– Knospen haben sich etwas nach oben gerichtet (der Frühling ist da) (Foto 1,4)
– weisse und graufrüne Flechtenfläche ist nicht weiter gewachsen (Foto 7,8)
– das Moos am Baumstamm ist immer noch gelöst (Foto 7,8)
– keine neuen Regenwurmausscheidungen auf dem Boden vorhanden und alte verschwinden langsam (Foto 5)
– Frühlingsblumen und ein erster Löwenzahn auf dem Boden sichtbar (Foto 6)

Fotos:
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Foto 1: Gesamtübersicht des Baumes

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Foto 2: Sich auf die Rigi

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Foto 3: gute Sicht nach Küssnacht

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Foto 3: klare und sonnige Sicht nach Immensee

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Foto 4: die Knospen des Baumes

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Foto 5: der Boden mit den Regenwürmerausseidungen des letzen Jahres

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Foto 6: Frühlingsblumen

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Foto 7: der Baumstamm mit den Flechten

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Foto 8: das abfallende Moos

Teil III:Beobachtungsprotokoll 10

Datum: 24. März 2016
Zeit: 12:30 Uhr
Temperatur: 12°C -> relativ warm und angenehm
Witterung: sonnig,blauer Himmel, vereinzelte Wolken, Sicht auf die Rigi (Foto 2) etwas bedeckt, Immensee (Foto 3) und Küssnacht am Rigi (Foto 4) sehr klar, und aufs Gymnasium Immensee gut ( Fotot 5),
Wind: 7 km/h
Luftfeuchtigkeit: 59%
Niederschlag: 0%

Beobachtungen:
– Knospen haben sich etwas nach oben gerichtet (der Frühling ist da) (Foto 1,6,7,)
– weisse Flechtenfläche ist nicht weiter gewachsen (Foto 8)
– graugrüne Flechtenfläche ist nicht weiter gewachsen (Foto 8)
– das Moos am Baumstamm hat sich gelöst oder wurde abgerissen (Foto 9)
– sehr viele Regenwurmausscheidungen auf dem Boden vorhanden (Foto 10)
– erste Frühlingsblumen auf dem Boden sichtbar (Foto 11)

Fotos:

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Foto: 1 Gesamtübersicht

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Foto: 2 Blick zur etwa verdeckten Rigi

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Foto 3: Sicht auf Immensee mit einzelnen Wolken im Hintergrund

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Foto 4: Blick nach Küssnacht am Rigi

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Foto 5: Gymnasium Immensee

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Foto 6: aufgerichtete Knospen und im Hintergrund strahlend blauer Himmel

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Foto 7: Äste und Knospen

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Foto 8: unveränderte Flechten am Baumstamm

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Foto 9: das etwas abfallende Moos am Baumstamm

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Foto 10: der unveränderte Boden mit den Regenwürmerausscheidungen

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Foto 11: die ersten frühlingshaften Blumen

 

Teil III: Beobachtungsprotokoll 9

Datum: 26. Februar 2016
Zeit: 14:30 Uhr
Temperatur: 4°C -> relativ kalt
Witterung: bewölkt, Sicht auf die Rigi (Foto 2) bedeckt, Immensee (Foto 3) und Küssnacht am Rigi (Foto 4) recht klar, und aufs Gymnasium Immensee gut ( Fotot 5), teilweise befinden sich auf dem Boden noch Schneeresten der vergangenen Tage
Wind: 5 km/h
Luftfeuchtigkeit: 71%
Niederschlag: 0%

Beobachtungen:
– sehr wenige restliche Blätter und befinden sich nach wie vor am Boden (Foto 1)
– Knospen haben sich noch nicht verändert (der Winter ist immer noch da) (Foto 6,7,8)
– trockene, braune Blätter hängen immer noch am Stamm
– weisse Flechtenfläche ist nicht weiter gewachsen (Foto 9)
– graugrüne Flechtenfläche ist nicht weiter gewachsen (Foto 9)
– das Moos am Baumstamm hat sich gelöst oder wurde abgerissen (Foto 9)
– sehr viele Regenwurmausscheidungen auf dem Boden vorhanden (Foto 10)

Fotos:

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Foto 1: Gesamtübersicht des Baumes

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Foto 2: bedeckte Sicht zur Rigi2016-02-26 14.31.53.jpg
Foto 3: Sicht auf Immensee

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Foto 4: Sicht nach Küssnacht am Rigi, Sich zum Pilatus verdeckt

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Foto 5: Blick zum Gymnasium Immensee

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Foto 6: Ansicht der unveränderten Knospen am Rande der Äste
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Foto 7: Äste und Knospen des Baumes

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Foto 8: Blick von unten in die Baumkrone hoch

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Foto 9: das abgefallene oder abgerissene Moos am Stamm der Rotbuche

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Foto 10: Der immer noch mit Regenwürmerausscheidungen übersähte Boden

Teil IV: Literaturarbeit

Herkunft und Verbreitung des Baumes:
Die Rotbuche kommt in Mitteleuropa vom Flachland bis zu 1600m in den Alpen vor.
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Abb. 1 Verbreitung der Rotbuche

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Fagus_sylvatica_distribution_maps.svg / Stand 26. 02. 2016

Anzahl der Arten:
Es gibt ca. 250 Buchenarten.
(Christian Kubb (2010-2016))

Ansprüche des Baumes an die Umwelt:
Die Rotbuche ist eine Zeigerpflanze für atlantisches Klima (W. Russ (2011)). Sie benötigt über 650 mm Jahresniederschlag und eine Jahresdurchschnittstemperatur über 8 °C. Sie braucht einen nährstoffreichen, schwach sauren bis kalkreichen und bindigen Sand-/Lehmboden. Der Baum braucht Schatten.
(Bundeswaldinventur 3 (2012))


Erreichbares Alter:

Der Baum kann bis zu 300 Jahre alt werden.
(Christian Kubb (2010-2016))


Erscheinungsbild:
Die Rotbuche ist ein sommergrüner Baum.
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))


erreichbare Grösse:
Der Baum kann bis zu 30-40 Meter hoch werden.
(Christian Kubb (2010-2016))

 

Detaillierte Angaben zum Aussehen und der Art:

Blätter:
– wechselständige Blattanordnung
– einfacher Blattaufbau
– einförmige Form (elliptisch)
– welliger Rand (Jost Benning (2004-2016))
– zuerst seidig behaart, später oberseits kahl und glänzend dunkelgrün
– unterseits heller mit langen seidigen Wimperhaaren am Blattrand
– besitzen stark ausgeprägte Seitennerven (Jost Benning (2004-2016))
– ca. 5-10 cm lang und 3-7 cm breit
– Blattstiel etwa 1,5 cm lang
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Blätter einer jungen Rotbuche

Abb. 2 Blätter des Baumes

Biologie-schule.de (2010-2016):
http://www.biologie-schule.de/rotbuche-steckbrief.php / Stand 14.03.2016


Knospen:
– treiben zwischen März und April aus
– gegenständig angeordnet
– schmal geformt und laufen spitz zu
– hellbraun
– schuppenartige Hülle
(Jost Benning (2004-2016))

Knospen, Frühling, Frühlingsanfang, Blütenstände, Buche

Abb. 3 Knospen der Rotbuche

Pixabay User stux (2016)
https://pixabay.com/de/knospen-fr%C3%BChling-fr%C3%BChlingsanfang-274727/ Stand 26.02.2016

Blüten:
– Blütezeit zwischen April und Mai mit dem Blattaustrieb (Jost Benning (2004-2016))
– einhäusig
– eingeschlechtlich
– männliche Blütenstände lang gestielt und halbkugelig
– jeweils zwei weibliche Blüten in einer grünen, kurzstieligen Hülle
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Abb. 4 Blüten des Baumes

Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e.V., Thorald vom Berg (2003-2014):
http://www.bswr.de/naturerleben/naturrundweg-hiesfelder-wald/baumscheiben/2-die-rot-buche-fagus-sylvatica.php / Stand 26.02.2016



Früchte:
– reifen im September und Oktober, im Alter von 40-80 Jahren
– Bucheckern (Nussfrüchte)
– 2-4 Bucheckern in einer vierklappigen, stacheligen Hülle (Jost Benning (2004-2016))
– glänzend dunkelbraune Färbung (Jost Benning (2004-2016))
– leicht giftig für Mensch (Jost Benning (2004-2016))
– bis zu 2 cm lang
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Abb. 5 Früchte der Rotbuche

R. Kopecny:
http://www.baum-freund.de/rotbuche.html / Stand 14.03.2016


Holz:
gleichmäßig gemustert
– leicht rötlich
– sehr hart
(Jost Benning (2004-2016))

Abb. 6 Holz des Baumes

Jan Beyer:
http://www.tischlerei-artefact.de/src/wissen_holzkunde.php / Stand 14.03.2016

Rinde:
– glatt, selten aufgeraut
– grau bis silbergrau, an den Zweigen rot-braun
– oft helle Korkwarzen
– manchmal vom Weissen Rindenpilz befallen (kein Schaden)
(Jost Benning (2004-2016))

Abb. 7 glattes Holz der Rotbuche

Pachizefalos:
http://www.pachizefalos.de/baumrinde.htm / Stand 14.03.2016

 


Abb. 8 raues Holz der Rotbuche

Freepik User sxu (2010-2015)
http://de.freepik.com/fotos-kostenlos/buche-rinde_646277.htm/ Stand 26.02.2016


Wurzeln:
– Herzwurzeln
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Abb. 9 Wurzeln des Baumes

Bayerischer Rundfunk: Intendant Ulrich Wilhelm
http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/vom-ahorn-bis-zur-zwiebel/ahorn-zwiebel-rotbuche-bg124~_image-2_-9823676e711b1e60923936e299907dca0d26f166.html / Stand: 26. 02. 2016

 

Fortpflanzung und Vermehrung

Generativ:
– männliche und weibliche Blüten
(Frank Dembler (2005-2012))

Bestäubung:
– Fremdbestäubung (durch Tiere)
– Windbestäubung
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Selbstbestäubung möglich, resp. wie wird sie verhindert:
– keine Infos dazu

Verbreitung der Früchte/Samen:
– durch Vögel und Säugetiere
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))
Ökologische Bedeutung:

Pflanzenfresser:
– 170 – 180 Insekten und Milben hauptsächlich auf der Rotbuche und auch die Buchenblattlaus

Geflügeltes Exemplar mit erst mäßig ausgebildeter Wachswolle

Abb.10 Buchenblattlaus

Wikipedia – User Drahkrub(2010):
https://de.wikipedia.org/wiki/Buchenblattlaus#/media/File:Phyllaphis_fagi_1-2.jpg / Stand 26.02.2016

– 100 weitere Arten fressen ab und zu am Baum
– der Buchspringrüssler (Käferart) lebt ausschliesslich auf dem Baum
– über 60 Grossschmetterlinge wurden bisher auf der Rotbuche gesichtet
(Martin Brändle & Roland Brandl: Species richness of insects and mites on trees: expanding Southwood. Journal of Animal Ecology 70 (2001): S. 491–504. (PDF, 500 kB))

Holzbewohner:
über 300 Käferarten mögen das Buchenholz
– Spechthöhlen in Rotbuchen
(J. Müller: Waldstrukturen als Steuerungsgröße für Artengemeinschaften in kollinen bis submontanen Buchenwäldern. Dissertation TU München, Fakultät Wissenschaftszentrum Weihenstephan 2005, S. 1–235)

Bodenflora:
– Buchenwälder arm an Krautarten (vielleicht durch das schattende Kronendach)
(Frank Köhler: Totholzkäfer in Naturwaldzellen des nördlichen Rheinlandes. Schriftenreihe der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten / Landesamt für Agrarordnung NRW 6 (200), 283 S.)

 

Wirtschaftlicher Nutzen

heute:
– Möbelindustrie (dicke, astfreie Stämme)à Sperrholz, Kinder- und Jugendmöbel (robust)
– Holzkohle
– Bodenbelag
– Papierherstellung
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))


früher:
– Bucheckern: Schweinemast und Buchenöls (gutes Speise- und Brennöl)
– Buchenholz: Heizbedarf von Eisen- und Glashütten (hoher Brennwert)
– Medizinische Zwecke
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))

Nice to know:

Die Rotbuche hat ihren Namen nicht aufgrund ihrer roten Blätter, sondern wegen der rötlichen Färbung des Holzes im Vergleich zur Hainbuche.
(Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016))
 


Quellen – Text:

Christian Kubb (2010-2016):
(http://www.biologie-schule.de/rotbuche-steckbrief.php) / Stand 19.02.2016, 13:00

Chris Gurk und Christian Hepp (2004-2016):
(http://www.baumkunde.de/Fagus_sylvatica/) / Stand 19.02 2016, 13:00

(https://de.wikipedia.org/wiki/Rotbuche) / Stand 19.02.2016, 13:00
– W. Russ (2011): Mehr Wald in Österreich. BFW-Praxisinformation 24, Seite 3–5. Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/09
Bundeswaldinventur 3, 2012 Stand 12. März 2015
– Martin Brändle & Roland Brandl: Species richness of insects and mites on trees: expanding Southwood. Journal of Animal Ecology 70 (2001): S. 491–504. (PDF, 500 kB)
– J. Müller: Waldstrukturen als Steuerungsgröße für Artengemeinschaften in kollinen bis submontanen Buchenwäldern. Dissertation TU München, Fakultät Wissenschaftszentrum Weihenstephan 2005, S. 1–235
– Frank Köhler: Totholzkäfer in Naturwaldzellen des nördlichen Rheinlandes. Schriftenreihe der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten / Landesamt für Agrarordnung NRW 6 (200), 283 S.

Jost Benning (2004-2016):
(http://www.baumportal.de/Buche.htm) / Stand 19. 02.2016, 13:00

Frank Dembler (2005-2012):
http://green-24.de/forum/pflanzenvermehrung-26quot-generativ-26quot-t10691.html / Stand 19.02. 2016, 13:00